Freitag, 24. März 2017

Donnerstag, 16. März 2017

Ein 155-Karäter mit 92 mm Durchmesser

     Der größte synthetische Diamant der Welt kommt aus Augsburg

Portraits of a planet: Earth from space

Wer findet den kleinen Fehler?


Freitag, 10. März 2017

Mittwoch, 8. März 2017

Geologinnen

Dienstag, 7. März 2017

Raindrops falling on soil give bacteria liftoff

Kupferbergbau mit bioaktiven Stoffen aus Bakterien

     Chile ist einer der wichtigsten Kupferlieferanten für Deutschland. Im Rahmen der Wissenschaftlich-Technologischen Zusammenarbeit beider Länder wird nun untersucht, wie sich chilenische Kupfererze umweltverträglicher aufbereiten lassen. Aus Bakterien gewonnene bioaktive Stoffe sollen Chemikalien ersetzen oder verringern. Ein weiteres Ziel ist es, die Metallausbeute zu steigern sowie schwer abtrennbare Metalle herauszulösen. Insbesondere das in den Erzen enthaltene Molybdän soll gewinnbar werden.

Donnerstag, 2. März 2017

Mittwoch, 1. März 2017

2017 February Evening Public Lecture — Geology Up-Close

Wasserkreislauf reicht viel tiefer als bisher gedacht

     Nicht nur auf der Erdoberfläche, auch tief im Erdinneren existieren große Mengen Wasser. Doch woher stammt es? Ist es dort seit Entstehung der Erde oder gibt es immer noch Nachschub von der Oberfläche? Jetzt veröffentlichte ein internationales Wissenschaftsteam neue Erkenntnisse zu dieser Forschungsfrage in der Fachzeitschrift Nature Geoscience. Sie könnten auch der Diskussion über die Entstehung der Ozeane neue Impulse verleihen.

Dienstag, 28. Februar 2017

Eine Atomfalle für die Wasserdatierung

     Eine neuartige Datierungsmethode für die Erd- und Umweltwissenschaften steht im Mittelpunkt eines Projekts in der Heidelberger Physik, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird. Dabei geht es um den Einsatz eines speziellen radioaktiven Isotopes des Edelgases Argon (Ar). Dieses Isotop ist für die Altersbestimmung in der Zeitspanne von 50 bis 1.000 Jahren von Bedeutung und soll für die Wasserdatierung genutzt werden. Das dreijährige Vorhaben wird von Prof. Dr. Markus Oberthaler am Kirchhoff-Institut für Physik und Prof. Dr. Werner Aeschbach am Institut für Umweltphysik der Universität Heidelberg durchgeführt.


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